Die Unvergessenen bis zum Jahr 2006

Leider hat nicht jeder unserer Schützlinge hat das große Glück, ein schönes Zuhause zu finden. Einige trifft es hart und sie schaffen es nicht. Durch schlimme Krankheiten oder Verletzungen, die ihnen durch Quälerei oder Unfälle zugefügt wurden, kommt manchmal unsere Hilfe einfach zu spät. Diese Tiere werden für immer einen ganz besonderen Platz in unseren Herzen haben und wir werden sie nie vergessen.

 


Die Regenbogenbrücke

Eine Brücke verbindet den Himmel und die Erde. Wegen der vielen Farben nennt man sie die Brücke des Regenbogens. Auf dieser Seite der Brücke liegt ein Land mit Wiesen, Hügeln und saftigem grünen Gras. Wenn ein geliebtes Tier auf der Erde für immer eingeschlafen ist, geht es zu diesem wunderschönen Ort. Dort gibt es immer zu fressen und zu trinken, und es ist warmes schönes Frühlingswetter.

Die alten und kranken Tiere sind wieder jung und gesund. Sie spielen den ganzen Tag zusammen. Es gibt nur eine Sache, die sie vermissen. Sie sind nicht mit ihren Menschen zusammen, die sie auf der Erde so geliebt haben.

So rennen und spielen sie jeden Tag zusammen, bis eines Tages plötzlich eines von ihnen innehält und aufsieht. Die Nase bebt, die Ohren stellen sich auf, und die Augen werden ganz groß! Plötzlich rennt es aus der Gruppe heraus und fliegt über das grüne Gras. Die Füße tragen es schneller und schneller. Es hat Dich gesehen.

Und wenn Du und Dein spezieller Freund sich treffen, nimmst Du ihn in Deine Arme und hältst ihn fest. Dein Gesicht wird geküsst, wieder und wieder, und Du schaust endlich wieder in die Augen Deines geliebten Tieres, das so lange aus Deinem Leben verschwunden war, aber nie aus Deinem Herzen.

Dann überschreitet Ihr gemeinsam die Brücke des Regenbogens, und Ihr werdet nie wieder getrennt sein...

(Übersetzt aus dem Englischen zur Erinnerung an Maunz 1994, Luzie 1995 und Fridolin 1996
von Christel Wysocki, Autor des Originals Paul C. Dahm)


Rambo hat es leider nicht geschafft, weil er nicht frühzeitig geimpft werden konnte. Er war noch so jung und hatte nicht viel Zeit, um die Welt zu erkunden.

   

Mokka verstarb noch ganz jung an einer schweren Krankheit. Nun muss sie keine Schmerzen mehr erleiden und wartet am Ende der Brücke auf ihre Spielkameraden.

   

Güzelim hat den Kampf gegen die Staupe leider verloren. Sie hatte ihr Leben noch vor sich und hätte so sehr ein liebevolles Zuhause verdient.

   

Leider hatte auch der Kampf gegen Dakotas Krankheit kein gutes Ende, sie hat es nicht geschafft. Sie wartet nun am anderen Ende der Regenbogenbrücke auf ihre Freunde.

   
Kleiner Mann... Wir sind alle unendlich traurig, weil dir die Chance auf ein liebevolles Zuhause genommen wurde. Du hattest bereits eine Familie gefunden, die auf dich wartete und wurdest vergiftet, als du erst wenige Monate alt warst.
   
Die kleine Sandy hat es leider trotz intensiver Behandlung nicht geschafft. Durch immer wiederkehrende Blasensteine hatte sie schlimme Schmerzen und bekam auch noch einen Tumor dazu. Wir danken an dieser Stelle noch einmal allen Spendern, die sich an Sandys Behandlungskosten beteiligt haben. Leider konnte ihr am Ende nicht mehr geholfen werden. Nun muss sie keine Schmerzen mehr erleiden...
   
Speedy hatte bei seiner Ankunft bei seinem Pflegefrauchen Kathy leider schon zu große Mangelerscheinungen. Er hat es trotz aller Bemühungen leider nicht geschafft.
   
Anja hat den Kampf gegen ihre schwere Erkrankung leider verloren. Nun wartet sie am anderen Ende der Brücke zusammen mit ihrem Bruder Thies.
   
Tiffy hat unsere Mitarbeiterin Melli viele Jahre lang begleitet. Treu und unbestechlich war Tiffy an ihrer Seite, bis sie gesundheitlich nicht mehr die Kraft hatte. Wir möchten auch Tiffy hier einen Gedenkstein setzen, damit sie immer in unseren Herzen und Gedanken bleibt.
   
Cora sollte ihre große Chance bekommen und hatte einen Termin zur Vorstellung in der WDR-Sendung "Tiere suchen ein Zuhause". Endlich durfte sie nach Deutschland fliegen und alles sollte gut werden. Eine Routineuntersuchung beim Tierarzt ergab ein niederschmetterndes Ergebnis - Coras Körper war voller Krebstumore und ihr konnte nicht mehr geholfen werden. Wir werden sie nie vergessen...
   
Rocky wurde vor einigen Jahren von einer Amerikanerin zur Pflege bei Heidi und Thomas auf Mallorca abgegeben und einfach nicht mehr abgeholt. Sie hatte dort noch eine wunderschöne Zeit und erreichte stolze 16 Lebensjahre. Am Karfreitag 2006 hatte Rocky einen schlimmen epileptischen Anfall und man konnte ihr nicht mehr helfen. Wir werden dich nicht vergessen, liebe Rocky!
   
Linda war die erste Hündin von Heidi und Thomas, nachdem sie sich auf Mallorca niedergelassen hatten. Ende Mai 2006 hatte Linda im hohen Alter von ca. 15 Jahren keine Kraft mehr. Sie wurde Zuhause auf der Terasse von ihrem Tierarzt erlöst und wartet nun auf der anderen Seite des Regenbogens auf ihre Lieben.
   
Unser süßer Marem war so ein fröhlicher Kerl, der auch problemlos mit nur einem Auge durch sein Leben ging. Er hatte schon eine liebe Familie gefunden und wurde sehnlichst erwartet. Kurz vor seiner großen Reise nach Deutschland Anfang Juni 2006 wurde er plötzlich sehr krank. Marem hat es leider nicht geschafft. Auch er wird für immer einen festen Platz in unseren Herzen behalten!

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Süßer kleiner Marem,
für Deine große Reise zu uns war alles schon vorbereitet,
dann hast Du Deinen eigenen Weg gewählt.
Wir respektieren Deine Entscheidung und wünschen Dir und
Deinen Freunden alles Liebe und Gute im Regenbogenland.
Wir wissen, dass es Dir nun gut geht.
Du wirst für immer in unseren Herzen sein.

Deine Dich liebende Familie

   
Opa wurde aus Kemer gerettet. Seine Besitzerin war schon seit 6 Monaten wieder in Deutschland und hatte den Hund einfach zurückgelassen. Urlauber riefen uns um Hilfe - leider war es schon zu spät. Opa war völlig ausgetrocknet und abgemagert, seine Niere funktionierte nicht mehr, er war sehr krank und mit Zecken übersäht. Opa bekam noch wenige Tage Ruhe bei uns im Tierheim, genug zu fressen und zu trinken. Dann durfte er friedlich einschlafen. Wir fragen uns wieder einmal nach dem "Warum"...
 
   
Balu war der größte Hund im Rudel von Heidi und Thomas auf Mallorca. Immer war er da, es erinnert sich kaum jemand an die Zeit vor und ohne ihn... Der große liebenswerte Balu sorgte immer für Ordnung und schlichtete jeden Streit zwischen den Hunden, ohne jemals bösartig zu sein. Im Juli 2006 war es einfach zu heiß für sein altes Herz. Balu hat diesen Sommer nicht überlebt, er starb an Altersschwäche mit ca. 13 Jahren - ein Traumalter für einen Mastin. Wir vermissen dich alle, lieber großer Bär!!!

An dieser Stelle auch ein Dank an Balus Patin, Christiane Ollig, die ihn mehrere Monate finanziell unterstützt hat.

   

Leider hatte unser kleiner Joshi kein Glück. Wir sind alle sehr traurig, weil der kleine Kerl es nicht geschafft hat. Er kam krank zu uns nach Deutschland. Bei der Operation stellte seine Ärztin fest, dass er unter einer erweiterten Speiseröhre litt, welche auf die inneren Organe drückte. Diese wurde operativ verengt in der Hoffnung, so eine Veränderung schaffen zu können. Leider zeigte die Röntgenaufnahme bereits nach zwei Tagen das gleiche Bild wie vor dem Eingriff. Um Joshi nicht noch mehr leiden zu lassen, ließen wir ihn auf Anraten der Ärztin einschlafen. Dieser Schritt ist uns sehr schwer gefallen. Es gab leider keine Möglichkeit auf ein sorgenfreies Leben, dabei hätten wir es Joshi alle so sehr gewünscht...

Lesen Sie hier Joshis Geschichte.

   
Unser Fritzchen hat so lange gegen seine Krankheit gekämpft... Am Ende hat er leider verloren und musste am 23. Oktober 2006 über die Regenbogenbrücke gehen. Vier Wochen hat Heidi alles für den kleinen Kerl getan, ihn in seinen letzten Tagen rund um die Uhr betreut und sogar in der Nacht war sie immer bei ihm. So viele Hoffnungen hatten wir alle, aber leider ist nichts davon in Erfüllung gegangen. Fritzchen, wir vermissen dich alle sehr!
   
Aufgrund eines Beinbruchs und dem damit verbundenen Stress brach bei Linus die Leukose aus. Der kleine Kater hat die Krankheit nicht überstanden. Nun muss er keine Schmerzen mehr erleiden und wartet auf seine Freunde auf der Regenbogenbrücke...
   
Skubi, der riesengroße Schäfermix sollte endlich eine Chance bekommen. Er hatte bereits einen versprochenen Platz im Tierheim Pollenca, wo er mit Sicherheit durch die vielen Besucher ein passendes Zuhause auf der Insel gefunden hätte. Kurz vor seinem Umzugstermin verstarb Skubi plötzlich an einer Magendrehnung. Wir konnten ihm nicht mehr helfen und sind alle sehr traurig. Skubi kannte nur das Leben an der Kette und wir hätten ihm so viel mehr gewünscht...
   
Simba... du warst noch so jung und deine zukünftige Familie hat dich sehnlichst erwartet... Dann schlug das Schicksal unbarmherzig zu! Ein zufallendes Fenster wurde dir zum Verhängnis. Kleiner Mann, wir vermissen dich alle sehr!

 

 

Warum blicken wir traurig ins Leere?
Warum weinen wir Tränen wie Meere?
Warum sind in unseren Herzen Risse?
Warum wohl???
Weil wir Dich vermissen!

Kleine Rose, durch einen schrecklichen Unfall wurdest du aus deinem jungen Leben gerissen. Unsere Gedanken sind bei dir und deiner Familie, die so sehr um dich trauert. Du wirst niemals vergessen sein!


 

 

Und die Sonne trug Trauer, vom Himmel fielen Tränen,
der Wind schwieg und die Tiere verstummten,
denn es war ein Engel, der in Liebe starb.

 

 

Warum nur?
Süße Anna, du warst ein traumhafter Hund! Alle verliebten sich sofort in dich, du hattest so ein bezauberndes Wesen... So schrecklich waren die Verhältnisse, aus denen Heidi und deine Namensgeberin Anna dich befreiten, dein Leben lang an einer kurzen Kette ohne Zuwendung und Wasser. Nur selten bekamst du Futter, dafür umso häufiger Tritte und Schläge... Endlich warst du in Sicherheit bei Heidi und langsam legtest du sogar deine Angst vor Menschen ab, hast Vertrauen gefasst. Dann wurdest du krank und dein Bäuchlein war rund und dick, voller Wasser! Der Tierarzt versuchte alles... Dann die schönste Nachricht der Welt - du hast ein Zuhause gefunden! Doch niemals wirst du deine Familie kennen lernen, die dir eine Chance geben wollte. Heute, am 9. Mai 07, bist du gestorben... Du fehlst uns so sehr, hübsche Anna. Du hättest alles Glück der Welt verdient, doch deine Krankheit war stärker. Nichts kann uns trösten, über diese Ungerechtigkeit hinweg zu kommen.
Schlaf gut, liebes Mädchen, wir werden dich nie vergessen!

 

 

  Erinnerungen sind kleine Sterne,
die tröstend in das Dunkel unserer Trauer leuchten.

Katja und ihre Schwester Lisa starben am 16. und 17.5.07 - nur wenige Tage nach ihrem Einzug in ihre Pflegestelle. Weggeworfen und in der Tötungsstation entsorgt konnten sie abgemagert und schwach gerade noch gerettet werden. Wir hätten diesen kleinen Kätzchen so sehr ein kuscheliges Zuhause und ein langes Leben gewünscht und sind sehr traurig...


 

 

Unser lieber Helfer Richard trauert um seinen Timmy. Wir möchten Timmy auch einen Gedenkstein setzen und zünden eine Kerze für ihn an...
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Wir schreiben den 30.04.2007. Heute musste unser kleiner Timmy-Mann eingeschläfert werden. Er hatte eine Blutkrankheit. Timmy hatte bis er bei uns war ein nicht so schönes Leben. Sein Ursprüngliches Frauchen ist ausgezogen und hat im Winter bei Schnee den Timmy einfach im Garten zurück gelassen. Ein Katerchen von uns hat irgendwann Timmy mit herein gebracht. Timmy gefiel es so gut, das er blieb. Das war alles bevor wir beide uns kennen lernten. Als meine Anja und ich uns zum 2. mal trafen, lief Timmy an mir vorbei und markierte mich und somit war ich sein Eigentum. Timmy zeigte auch jedem und immer, dass ich Ihm gehörte. Wenn er kuscheln wollte, dann ist er mir das Bein hinauf geklettert und ich musste ihn auf den Rücken legen und in meinen Armen halten. Dieses Ritual musste ich Ihm auch gewähren, wenn ich von der Arbeit nach Hause gekommen bin. Gerne hast du bei mir im Bett gelegen und hast dort geschlafen. Wenn ich auf dem Sofa saß und du dich auf meinem Bauch gelegt hast und dein helles Schnurren kam, bin ich fast immer mit dir zusammen für eine kurze Zeit eingenickt. Wie oft bist du rufender Weise angelaufen gekommen, wenn du Angst gehabt hast und hast dir dann alles auf den Armen "Deines Eigentums" angesehen. Jeden Tag wenn es Mietzemampf gab, bist du vor dem Tisch sitzen geblieben, bis ich dich zu dem Futternapf getragen habe. (Der Timmy-Copter). In der letzen Zeit war dir das Glück nicht wirklich gut gesonnen. Zuerst hattest du einen Virus und hohes Fieber. Nachdem du alles halbwegs überstanden hattest, mussten wegen einer Entzündung deine Zähne gezogen werden. Aber danach ging es wieder bergauf mit dir. Aber dann kam wieder ein Krankheit die du nicht mehr schaffen konntest. Zu schwach bist du noch gewesen. Heute habe ich dich, mein Timmy, auf deinem letzen Weg begleitet. Du bist dort eingeschlafen, wo du immer sehr gerne warst. Rücklings in meinen Armen.

Auf Wiedersehen mein "Timmy-Mann".  Dein Eigentum.


 

 

Unsere süße Debby hat am 17. Mai 2007 die Augen für immer geschlossen. Wie Abfall wurde sie in der Tötungsstation entsorgt, nachdem ihr Vorbesitzer sie dick und rund gefüttert hat und ihr noch nicht einmal einen kleinen Spaziergang gegönnt hat. Debby hatte durch ihre Figur schon ein verfettetes Herz, das nicht mehr richtig funktionierte. Die Hitze und der Stress brachte ihren Kreislauf zum Zusammenbruch. Wir konnten nichts für sie tun.

Der einzige Trost, der uns bleibt, sind die letzten schönen Tage bei Heidi, die Debby erleben durfte. Zum ersten Mal in ihrem Leben Freiheit, Auslauf, einen weichen Schlafplatz und kein dunkles Gefängnis mehr. Kleine Debby, du wirst immer einen Platz in unseren Herzen haben!


 

 

 In Gedenken an Poldi

Ein langes Hundeleben hast du hinter dir gelassen.
Gute und Schlechte Zeiten hast du erlebt.
Bis dich keiner mehr wollte und du in der Todesstation gelandet bist.
Doch ein rettender Engel hat dich gefunden.
Und zu Heidi gebracht
Du bist dem Tot entkommen es war noch nicht an der Zeit.
Dann hast du eine sehr lange und anstengende Reise gemacht.
Mit dem Flugzeug nach Deutschland.
Eine Pflegefamilie hattest du gefunden.
Einen kleinen Zwischenstopp hast du bei uns gemacht.
Du warst schon sehr schwach.
Zur Hundewiese hab ich dich getragen.
Damit du ein bisschen schnüffeln und dein Geschäft erledigen konntest.
Dann hab ich dich ins Körbchen gelegt.
Dort bist du erschöpft eingeschlafen.
Bald sind Heidi und Jürgen gekommen um dich abzuholen.
Heidi wollte sich ganz lieb um dich kümmern damit du noch eine schöne
Zeit hast. Dann kam alles anders.
Deine Zeit war gekommen und du solltest über die Regenbogenbrücke gehen.
Dort wo es saftige Wiesen gibt und immer die Sonne scheint.
Dort wo es keine Krankheiten und keine Misshandlungen gibt.
Wir sind hier zurückgeblieben und sind sehr traurig.
Aber der Moment wird kommen wo wir uns alle wieder sehen.
Kerstin

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Lieber Poldi!

Poldi mein süßer kleiner Schatz. Als ich in einem Brief über dich las,
war es um mich geschehen. Ich wollte in Deutschland deine Pflegestelle
werden, unbedingt. Du hattest dich in mein Herz gestohlen, einfach so.
Deine Geschichte rührte mich und ich wollte dir ein so schönes Zuhause
geben, wie du es noch nie erlebt hattest. Alles hatte ich mir schon
ausgemalt. Wie ich mit dir kuschele, dich überall mit hin nehmen würde,
alles hätte so schön sein können ...

Endlich war es soweit und ich konnte dich abholen. Ich freute mich schon
so sehr auf dich.

Doch es kam leider anders, als geplant. Du bist so krank geworden, dass
schlimme Schmerzen es nicht zuließen, dich weiter leiden zu lassen. Die
Last der Entscheidung, dich gehen zu lassen, war unendlich schwer und
viele Tränen sind geflossen.

Mein kleiner Schatz, du hast dich in mein Herz gestohlen, einfach so und
dort wirst du für immer und ewig bleiben.

Deine Pflegemama Heidi


 


 

 

Am 15. August 2007 ist Domingo über die Regenbogenbrücke gegangen...
Domingo hat es an diesem Tag geschafft, von der Finca seiner Pflegefamilie zu entwischen. Stunden später wurde er ohnmächtig in einem Hotelgarten gefunden. Im Schockzustand wurde er sofort einem Tierarzt vorgestellt. Die umgehend durchgeführte Blutuntersuchung ergab enorme Creatininwerte, die schon gar nicht mehr messbar waren. Aufgrund seines Zustandes musste Domingo eingeschläfert werden.

Mal wieder fragen wir uns: Warum musste Domingo so lange auf eine Familie warten, die sich nie gemeldet hat? Er hätte noch ein paar schöne Jahre in Ruhe leben können, aber dieses Glück durfte er nicht erfahren. Wir sind alle sehr traurig.

Danke an den TSV Capdepera, im Besonderen an Jutta und Ralf als Pflegefamilie.
 


 

 

Wir sind unendlich traurig!

Unser geliebter Max durfte nur für sehr kurze Zeit bei uns bleiben.
Unser Männlein war schwer krank und verstarb, nachdem man auch in der Tierklinik - trotz einer Woche intensiver Bemühungen - nichts mehr für ihn tun konnte.

Schweren Herzens mussten wir von ihm Abschied nehmen und ihn loslassen....
es tut uns so weh, aber für ihn war es letztlich eine Erlösung.

Er wird immer in uns weiterleben.

Wer je so einen Freund besessen,
dessen Leben ist so reich.
Seine sanften Augen werden wir nie vergessen,
ihre Treue keinem gleicht;
die Liebe, Frohsinn, Mut er uns gegeben
in seinem viel zu kurzen Leben.

MAX, wir werden dich nie vergessen.

Familie Haiduk
 

 

 

Und wieder einmal war es soweit.... Es mussten Welpen über die Regenbogenbrücke gehen. Sie hatten es fast geschafft... Im Bauch ihrer Mutter der Hölle von Es Cubells entgangen...

Sie hatten die Aussicht auf ein glückliches schönes Leben. Aber es sollte nicht sein... kein Toben auf einer grünen Wiese, schmusen auf einem Sofa, ganz viele Leckerchen, Mäuse fangen, einfach ein schönes Hundeleben...

Nach schwerer Krankheit und kämpfen bis zum Schluss mussten wir einen nach dem anderen gehen lassen...

Bei uns hießen sie Hope - weil wir die Hoffnung bis zum Schluss nicht aufgaben.
Owen - der kleine Kämpfer. Er hat seinem Namen alle Ehre gemacht.
Anou - die Zarte. Sie machte ihrem Namen durch ihr Aussehen alle Ehre. Kerstin und Michaela nannten sie liebevoll Püppy, das passte auch.
Dann Alegro - auch er musste den Kampf aufgeben.
Amica und nun auch
Finn - der Frechdachs der Bande, ganz plötzlich.

Lebt wohl meine lieben kleinen Stinke-Zwerge. Meine, vielmehr die Gedanken aller, die geholfen haben euch zu helfen, werden immer bei euch sein...
Und wir sehen euch in euren Geschwistern Tango, Percy und Alèa und Mutter Hope weiter leben.

Euer Tod war nicht umsonst. Er wird hoffentlich dazu beitragen, noch vielen anderen helfen zu können.

Ich hoffe so sehr, dass ihr wenigstens in dieser viel zu kurzen Zeit, die ihr hier in Sicherheit erleben konntet, euch getröstet, gestreichelt und auch schon geliebt gefühlt habt. Es tut mir so unendlich leid aber mehr konnte man für euch nicht tun. Wir haben alles getan was möglich war, nichts unversucht gelassen...

Es sollte nicht sein. Grüßt mir alle, die schon da sind, auch meine die schon voraus gegangen sind. Ich verspreche!!!! Wir sehen uns wieder...

Und unser aller Gedanken sind bei euch.

eure Pflegemama Sabine

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Liebe Sabine,

ein großer Dank von ganzem Herzen geht an dich! Danke für deine Kraft, deinen Kampfgeist, deine Aufopferung für unsere kleinen Podizwerge. Du hast alles gegeben, was möglich war. Danke auch an deine Familie, die so sehr mitgeholfen hat! Sechs Mal haben wir den Kampf um das Überleben unserer Zwerge verloren... Drei jedoch haben es bis heute geschafft - dank deiner Mühe!

Ohne dich wäre die Welt um Vieles ärmer!

Winnie
 


 

 

Unser kleiner Kämpfer, 

du kamst an dem  23. September zu uns. Dir ging es nicht gut und du  hattest Angst, doch bald tautest  du auf und es ging dir besser. Du hast unsere Herzen erreicht und wir haben dich tief darin eingeschlossen. Doch nun müssen wir Abschied von dir nehmen. Du warst ein kleiner Kämpfer, hast alles über dich ergehen lassen, nur damit du leben kannst, doch nun bist du über die Regenbogenbrücke gegangen…..

 Alles hat seine Zeit.
Es gibt eine Zeit der Stille,
eine Zeit der Schmerzen,
eine Zeit der Trauer und
eine Zeit der dankbaren Erinnerung.  

Wir werden dich sehr vermissen, aber dort wo du nun bist hast du keine Schmerzen mehr und kannst auf den Wiesen auf der anderen Seite rumtollen und mit den anderen spielen.

In Gedanken sind wir immer bei dir, so wie du in unseren bist.

 In Trauer,
deine Pflegefamilie  

 

Foxi,

mein Schatz, nun bist du nicht mehr unter uns,
kannst mich nicht mehr mit deinem freudigen Gebell begrüßen und kannst mir nicht mehr das Gesicht abschlecken,
doch dort wo du nun bist geht es dir viel besser!

Ich will nur, dass es dir gut geht, du solltest nicht mehr leiden mein Schatz!
Du warst die ganze Zeit so tapfer und hast gekämpft, da hast du es dir wirklich verdient endlich ruhen zu können!
Nun musst du nicht mehr stark sein, denn nun bist du an einem anderen wunderbaren Ort, wo du rumtoben kannst!

Ich werde immer an dich denken, du warst ein echtes Goldstück!
Ich vergesse dich nicht mein Schnucky!

Ich bin froh, dass ich dir wenigstens noch Auf Wiedersehen sagen konnte!
Dir geht es jetzt gut und das ist das wichtigste!

In Trauer, deine Yvonne


 

 

Chusca

Nie wieder wird jemand in diese Augen blicken können, niemals konnte ich
selbst in diese Augen sehen …ich habe nur ein paar Fotos.

Ich durfte diese wundervolle Hündin nie kennen lernen und liebte sie
trotzdem. Jetzt bin ich unendlich traurig – was mir bleibt, sind ihre
Bilder…

Anja

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Unsere Chusca ist am 9. November 2007 an Nierenversagen gestorben. Sie war eine der ersten Hunde, die wir in unser Mallorca-Projekt aufgenommen haben und von Anfang an dabei. Wir werden sie niemals vergessen!


 

 

Hinki kam als absolut bissiger Hund zu Heidi und Thomas. Er war ein ausgedienter Zuchthund eines Hundehändlers auf Mallorca, der Welpen in einem Einkaufswagen an der Straße verkaufte. Die Tiere wurden in absolut schlimmen Zuständen gehalten und Hinki war durch die schlimmen Erlebnisse traumatisiert - daher unvermittelbar. Bei Heidi und Thomas konnte er endlich zur Ruhe kommen.

Hinki war vermutlich schon sehr alt, hat aber seine letzten 5 Lebensjahre bei Heidi und Thomas in Frieden leben können. Gegen seine Leishmaniose nahm er täglich brav und mit Freude seine Medizin im Würstchen verpackt, hatte niemals einen Krankheitsausbruch oder sonstige Beschwerden. Am Abend des 5. Novembers 2007 schlief Hinki in seinem Körbchen ein und wachte einfach nicht mehr auf. Alles Gute, kleiner Mann...

Wir danken herzlich Hinkis Patin, Jacqueline Konieczny, die ihn lange unterstützt hat und auch persönlich kennen lernen durfte.


 

 



Kleine Osita... wir sind unendlich traurig und vermissen dich so sehr. Lange Wochen hat unsere Heidi so sehr mit dir um dein Leben gekämpft. Am Ende haben wir dich am 11. November 2007 verloren... Nun bleibt uns nur die Hoffnung, dass es dir jetzt besser geht und du keine Schmerzen mehr erleiden musst. Du bleibst immer in unseren Herzen.

 

 

Pepito

Manchmal findet man einfach keine Worte... so ist es auch bei dir, kleiner Pepito! Du wurdest nur ein paar Wochen alt und deine Lähmung in den Beinchen hat es dir nicht erlaubt, ein Stück der Welt zu erkunden. Am Ende konntest du dich noch nicht einmal mehr hinsetzen, lagst nur noch da und hast gewartet, auf das was kommt... Dein kleiner Körper war zu schwach und auch jeglicher Einsatz unseres Tierarztes konnte dir nicht helfen.

Am 28. November 2007 hast du uns verlassen, bist einfach eingeschlafen in den Armen deiner Pflegemama Heidi - vergessen werden wir dich nie!


 

 

Christina

Durch einen Beißvorfall wurde dein Leben viel zu früh beendet... Kleine Christina, wir hätten dich so gerne nach Deutschland geholt und dir eine Familie geschenkt, die dich viele Jahre liebt und dich glücklich macht.

Und legt der Hauch des Tages
am Abend sich zur Ruh,
send ich als Stern vom Himmel
euch meine Grüße zu.

   

 

 

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